Spanien: Schutz von Braunbär, Wolf, Geier & Co. - FAPAS

Die Bedrohung großer Raubtiere, unter anderem durch Lebensraumverlust, Wilderei und Jagd ist weltweit präsent. Das Engagement von Naturschutzorganisationen ist außerordentlich bedeutsam, um auf diese Bedrohungen aufmerksam zu machen und deren Ursachen entgegen zu wirken.
In Spanien sind Braunbären, Wölfe und verschiedene Geierarten in ihrem Bestand bedroht. Der Bericht zur „Situation des Iberischen Wolfes“ öffnet Einblicke, welche konkreten Gefahren und Probleme für große Raubtiere in Spanien bestehen.
Die spanische Naturschutzorganisation FAPAS (dt. Fonds für den Schutz von Wildtieren) engagiert sich vor allem im Norden des Landes mit verschiedenen Projekten beim Schutz dieser Tierarten, zum Beispiel durch Monitoring, Maßnahmen der Verbesserung von Lebensräumen und Öffentlichkeitsarbeit. Etwa 7.000 Mitglieder hat FAPAS und wird von Biologen und anderen Wissenschaftlern bei der Umsetzung der Projekte angeleitet.
Aktuell soll die Arbeit von FAPAS durch behördliche Sanktionen behindert werden, die beispielsweise die Installation von Fotofallen und das Befahren von Waldwegen durch die Nichtregierungsorganisation betreffen.


(Betriebshof von FAPAS in Asturien)



(Monitoringtour durch die Bergwelt Asturiens)

Ein großes Dankeschön an Caroline Waggershauser aus Spanien, die in dem folgenden Bericht umfassend die Arbeit von FAPAS dargestellt hat.

Hier geht es zum Bericht:

FAPAS - Aktiv beim Schutz von Braunbär, Wolf, Geier & Co.

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