Schweden: Erhöhtes Risiko für Wilderei in Nationalparks Lapplands

Eine Studie der Schwedischen Agrarwissenschaftlichen Universität (SLU) zeigt, dass das Risiko für große Raubtiere durch Wilderei getötet zu werden innerhalb der Grenzen der Nationalparks Sarek, Stora Sjöfallet und Padjelanta mehr als doppelt so hoch ist als in den Regionen außerhalb.


Nordamerika: Starke Bejagung bedeutet Stress für Wölfe

Forschungsergebnisse zeigen, dass intensive Bejagung langfristige Schäden in Wolfsrudeln und im Ökosystem verursachen kann.
Forscher von der Universität Calgary untersuchten eine stark bejagte Wolfspopulation in Regionen der Taiga und Tundra von Nunavut und den Northwest Territories. Dabei haben sie herausgefunden, dass die Tiere einen erhöhten Level von Stress- und Fortpflanzungshormonen in sich trugen und das könnte deren Gesundheit langfristig Schaden zufügen.

Finnland: Jagd auf 46 Wölfe hat begonnen

Nordschweden: Wolf aus der Finnisch-Russischen Population nachgewiesen

Schweden: Auch im kommenden Winter "Feuer frei" auf Wölfe

Die Landesverwaltungen von Mittelschweden warten auf den Bescheid zur Wolfslizenzjagd im kommenden Winter


Auf der Internetseite „Jakt & Jägare“ eines der schwedischen Jagdverbände (Jägarnas Riksförbund)* erschien am 22.10.2015 folgender Artikel:

Schweden: Wolfsschutzwesten werden mitfinanziert

Schweden: Mehr Wölfe für einen günstigen Erhaltungszustand

Wissenschaftler stellen fest: Die Anzahl der Wölfe muss mehr werden, wenn man zu einem günstigen Erhaltungszustand gelangen möchte.


Schweden: Zuwanderung ist das Wichtigste für eine gesunde Wolfspopulation

In Kürze wird Schwedens Naturschutzamt (Naturvårdsverket) darstellen wie viele Wölfe erforderlich sind, um auf lange Sicht eine stabile Wolfspopulation zu haben. Als ein Teil dieser Arbeit wurde eine genetische Untersuchung beauftragt.


Schweden: Wolf nach Übergriff auf Jagdhund erschossen, 2015 bereits 69 getötete Wölfe

Die Internetseite von Sveriges Television (svt) berichtet, dass am Morgen des 3. Septembers ein Wolf im Zusammenhang mit einem Übergriff auf einen Jagdhund getötet wurde.
Der Vorfall ereignete sich südöstlich von Filipstad, in der Nähe von Brattfors, Provinz Värmland.
Gemäß Informationen des Schwedischen Raubtierverbandes, Svenska Rovdjursföreningen, befand sich der freisuchende Hund in ca. 100 m Entfernung vom Jäger als der Übergriff erfolge. Es handelte sich dabei um einen Luzerner Laufhund, der zur Hasenjagd eingesetzt war.

Schweden: Jagdsaison auf Braunbären hat begonnen

Am 21. August hat die Jagdsaison auf Braunbären in sieben schwedischen Provinzen begonnen. Bei dieser Lizenzjagd sind insgesamt 226 Tiere zum Abschuss freigegeben worden. Die Abschussquote im Rahmen der Lizenzjagd hat man in diesem Jahr gegenüber 2014 etwas herabgesetzt, weil die Monitoringdaten zeigen, dass die Individuenzahl der Bärenpopulation gesunken ist.

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Outdoortouren im Nordland

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