Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Wildnis ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt. Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr des Amarok statt. Diese Rückkehr ist eine Chance zu beweisen, dass sich Natur und Mensch durchaus miteinander arrangieren könnten.
Auf AmarokTV werden Video-, und Fotodokumentationen sowie vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Neben den Beiträgen aus heimisch mitteleuropäischen Regionen, bildet das Nordland Skandinaviens einen thematischen Schwerpunkt.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

Wer steht hinter AmarokTV?

Aktionen

Liebe Besucher,                                 

News

Schweden/Südlappland: Wieder Schutzjagdantrag auf die Junsele-Wölfin

Die ursprünglich aus der Karelischen Population stammende "Junsele-Wölfin" ist einem erneuten Jagddruck ausgesetzt. Die Samengemeinde Süd-Vilhelmina (Südlappland) hat beim schwedischen Naturschutzamt, Naturvårdsverket, einen Schutzjagdantrag auf die Wölfin und ihren Rüden gestellt. Das Revier des Wolfspaares erstreckt sich auf einer Fläche von 100.000 ha (1.000 km²) in einer Region nördlich der Ortschaft Junsele in den Provinzen Västernorrland und Västerbotten.

Schweden: LASST DIE WÖLFE IN RUHE!

Edvin "Sarek" Nilsson, Naturfilmer, ehemaliger Nationalparkranger, Schriftsteller, Jäger und "Urgestein" des Nordens positioniert sich in der schwedischen Tageszeitung Helahälsingland zum Streit über die Wölfe in Schweden und meint: Lasst die Wölfe in Ruhe!

Bereits seit dem ich vor ungefähr vier Jahren nach Hälsingland gezogen bin, verfolge ich mit Interesse die Wolfsdebatte.

Schwedisches Verwaltungsgericht stoppt Wolfsjagd

Heute hat das Schwedische Verwaltungsgericht beschlossen, dass die 3 Umweltschutz-organisationen (Anm. Rovdjursföreningen, Naturskyddsföreningen und WWF) mehr Zeit für das Berufungsverfahren gegen die Wolfslizenzjagd erhalten. Gleichzeitig hob das Gericht den Beschluss des Naturschutzamtes, Naturvårdsverket, zum Beginn der Jagd am 1. Februar auf. Das bedeutet wahrscheinlich, dass es auch in diesem Jahr keine Lizenzjagd geben wird. 
Das Naturschutzamt hatte einen Beschluss für die Jagd auf 30 Wölfe in 5 Revieren in den Provinzen Värmland, Dalarna und Örebro län gefasst.

Berufung gegen Schutzjagdbeschluss auf 30 Wölfe in Schweden eingelegt

Der Schwedische Raubtierverband, Svenka Rovdjursföreningen, und die Naturschutzorganisation WWF haben jetzt Berufung beim Verwaltungsgericht zur Aufhebung des Schutzjagdbeschlusses des Naturschutzamtes, Naturvårdsverket, auf 30 Wölfe in den Provinzen Dalarna, Värmland und Örebro län im kommenden Februar eingelegt.

Nordschweden: 15 Wölfe in "verbotener" Wildmark nachgewiesen

Auf der Grundlage des von den Landesverwaltungen von Jämtland und Västernorrland durchgeführten Spurenmonitorings sind in diesen nordschwedischen Provinzen bisher ca. 15 Wölfe nachgewiesen worden.
Außer der aus der finnisch-russischen Population abstammenden Wölfin - die jetzt als Junsele Wölfin bezeichnet wird und die mittlerweile mit dem dritten Wolfsrüden läuft - gibt es weitere 3 Wolfspaare und ein Rudel sowie einige einzelne Wölfe in beiden Provinzen.

Frohe Weihnachten

Liebe Naturfreundinnen, Liebe Naturfreunde,

ich wünsche euch eine frohe Weihnachtszeit und für das Jahr 2014 weiterhin einen "langen Atem" beim Engagement für den Naturschutz und viele Abenteuer beim Draußensein.

Peter Peuker


(Foto: Peter Peuker)

Schweden: Jagd auf 30 Wölfe im Winter 2014 mit gravierenden Konsequenzen

Das schwedische Naturschutzamt, Naturvårdsverket, will 30 Wölfe in 5 Revieren im kommenden Februar zum Abschuss freigeben. Das kommt in den betroffenen Revieren der Provinzen Dalarna, Värmland und Örebro einer Auslöschung dieser Wolfsrudel gleich.
Der Abschuss soll sich wie folgt verteilen:

  • Dalarna: 6 Wölfe in einem Rudel
  • Värmland: 13 Wölfe in zwei Rudeln
  • Örebro: 11 Wölfe in zwei Rudeln

Die Jagd soll im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 15. Februar 2014 stattfinden.

Schweden: Maximal 10 % der Rentiere sollen von Raubtieren gerissen werden dürfen

Der schwedische Reichstag hat am vergangenen Dienstag dem Regierungsvorschlag zur zukünftigen Raubtierpolitik zugestimmt. Der Beschluss beinhaltet u.a. auch, dass die Anzahl der von Raubtieren gerissenen Rentiere einer Samengemeinde bei einem Niveau von maximal 10 Prozent liegen soll.
Inhaltlich dreht sich der Beschluss vor allem um die Größe des Raubtierbestandes. Also wie viele Raubtiere erfordert es, um einen günstigen Erhaltungszustand gemäß der FFH - Richtlinie der EU zu bewahren.

Schweden: Schutzjagd auf Wolfspaar - Eine traurige Zwischenbilanz 2013

In den Dämmerungsstunden am vergangenen Samstag (7.12.) wurden östlich von Idre, Provinz Dalarna, zwei Wölfe vom Helikopter aus geschossen. Es handelte sich um ein reviermarkierendes Wolfspaar. Der Rüde wog 47 kg und die Fähe 32 kg. Die Genehmigung für den Abschuss wurde der Samengemeinde Nya Idre sameby durch die Landesverwaltung erteilt.

Nordschweden: Neues von der Junsele-Wölfin

Hat die Junsele-Wölfin einen neuen Rüden?

Benutzeranmeldung

Outdoortouren im Nordland

http://www.wolflandtours.de/