Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er für diese insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Natur ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt.
Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr der Wölfe statt. Diese Rückkehr ist jedoch nicht konfliktfrei. Wolfsmanagement ist in aller erster Konfliktmanagement. Wissenschaft und Forschung sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit können einen wichtigen Beiträg für einen sachlichen und fachlich korrekten Umgang mit dem Thema "Wolf" leisten.
Auf AmarokTV werden vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Ein thematischer Schwerpunkt liegt bei Berichten aus Wissenschaft, Forschung und Medien zum Thema "Wolf" in Skandinavien, insbesondere Schweden.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

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News

Wolfsnachwuchs in Westpolen

In mehreren Revieren im Westen Polens, z.T. in unmittelbarer Grenznähe zu Deutschland, wurden Würfe bei Wölfen nachgewiesen.

Quelle: http://www.ifaw.org/ifaw_germany/media_center/press_releases/8_24_2010_6...

Schweden: Quarantäne-Vorschriften machen die Einfuhr von Wölfen möglicherweise komplizierter

Die Umsetzung des Parlamentsbeschlusses zur weiteren Entwicklung des Wolfsbestandes, der u.a. auch die Blutauffrischung des von Inzucht betroffenen Wolfsstamm vorsieht, könnte mit Schwierigkeiten verbunden sein. Um wilde Wölfe aus dem Osten zu importieren, müssen Quarantäne-Vorschriften eingehalten werden. Demnach kann verlangt werden, dass die Tiere vor ihrer Aussiedlung 6 Monate in Quarantäne bleiben müssen. Diese Auffassung vertritt das Landwirtschaftsamt "Jordbruksverket", das sich zur Zeit mit dieser Thematik beschäftigt.

Norwegen: Rekordwurf bei Wölfen

Ein Wolfspaar im Kynna-Revier (Provinz Hedmark) hat im Frühling einen Wurf mit 11 Welpen  bekommen. Das stellt einen Rekordwurf im skandinavischen Wolfstamm dar. Wissenschaftler des skandinavischen Wolfsprojekt "Skandulv" haben die Zählung durchgeführt, als die Tiere ca. 3 Wochen alt waren. Der Wurf bestand aus 8 männlichen und 3 weiblichen Welpen.

Quelle: http://www.forskning.no/artikler/2010/august/257966

Wolfslizenzjagd in Norwegen beantragt

Der Verband norwegischer Jäger und Angler hat bei den Behörden des Landes die Lizenzjagd auf Wölfe innerhalb und auserhalb der Wolfs-Managementgebiete beantragt. Der Verband stellt fest, dass es 5 Wolfsreviere in Norwegen gibt und darüber hinaus 5 Reviere im Bereich der schwedisch-norwegischen Gernzregion. Im Jahr 2009 wurden 3 Würfe registriert, 2 in den Managementgebieten und einer außerhalb.

Quelle: http://www.jagareforbundet.se/svenskjakt/Startsida/Nyheter/2010/08/Norsk...

 

Värmland: Nachkomme von einem russischen Wolf

 

Wolfsnachwuchs im Amungen Revier

Mehrere Beobachtungen scheinen nun zu bestätigen, dass es in der Region um den See Amungen (Hälsingland, Schweden) einen Wurf bei den Wölfen gibt. Das ist um so erfreulicher, da während der Wolfslizensjagd im vergangenem Winter beide Leitwölfe geschossen wurden. Beim Spuren im Frühling wurde bereits von Mitarbeitern der Landesverwaltung ein reviermarkierendes Wolfspaar festgestellt.

Quelle: http://helahalsingland.se/ovanaker/edsbyn/1.2228924-ny-vargkull-i-amunge...

Braunbär mit automatischer Kamera gefilmt

Im Wald bei Ljustorp (nördlich von Sundsvall, Schweden) gelang Lars Hedman mit einer automatischen Kamera einen Braunbären zu filmen. Mit der Kamera sollten eigentlich die Aktivitäten der Elche an einem Salzleckstein dokumentiert werden. Um so überraschter war Lars als plötzlich der Bär im Bild auftauchte und offensichtlich großes Interesse an der Salzlecke wegen der dort vorhandenen Elchwitterung fand.

Ein stimmungsvolles Video über Wölfe

Jagd auf Wölfe stört deren Sozialleben

Bejagte Wölfe verhalten sich nicht so wie Wölfe in Schutzgebieten. Die hohe Sterblichkeit führt bei den Tieren zur Verzerrung des Soziallebens. Handlungsmuster werden im Rudel nicht weitergegeben und die jungen Wölfe sind schlechtere Jäger. So argumentieren Wissenschaftler aus den USA und Kanada, die Studien zwischen den Familienstrukturen bei Wölfen in streng geschützten Gebieten mit Wölfen in Regionen, in denen die Jagd auf Wölfe zugelassen ist, verglichen haben. Eine Wolfspopulation ist mehr als nur eine Anzahl von Tieren.

Norwegen: "Statt ein Wolf wurden zwei geschossen"

Im Rahmen einer sog. Schutzjagd wurden in der Gemeinde Ringebu (Provinz Hedmark, Ostnorwegen) zwei Wölfe geschossen. Eine Erlaubnis war aber nur für einen Wolf erteilt worden. bei den Tieren handelte es sich um einen Wolf mit einem Körpergewicht von 36,5 kg und eine Wölfin von 33 kg Gewicht. Die staatliche Naturaufsichtsbehörde "Statens naturoppsyn" (SNO), die u.a. auch für Umweltkriminalität zuständig ist, prüft nun den Fall.

Quelle: http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/hedmark_og_oppland/1.7188545

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Outdoortouren im Nordland

http://www.wolflandtours.de/