Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er für diese insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Natur ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt.
Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr der Wölfe statt. Diese Rückkehr ist jedoch nicht konfliktfrei. Wolfsmanagement ist in aller erster Konfliktmanagement. Wissenschaft und Forschung sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit können einen wichtigen Beiträg für einen sachlichen und fachlich korrekten Umgang mit dem Thema "Wolf" leisten.
Auf AmarokTV werden vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Ein thematischer Schwerpunkt liegt bei Berichten aus Wissenschaft, Forschung und Medien zum Thema "Wolf" in Skandinavien, insbesondere Schweden.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

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News

Harte Kritik: Aus dem Osten zugewanderter Wolf in Norwegen geschossen

Kurz vor Weihnachten wurde in Norwegen an der Grenze zur schwedischen Provinz Jämtland ein Wolf erschossen. Wie sich herausstellte stammte der Wolf aus der finnisch - russischen Wolfspopulation und war auch im schwedischen Gebiet unterwegs. Vertreter des norwegischen Naturschutzverbandes und das Naturforschungsinstitutes NINA üben heftige Kritik an diesem Vorfall.

Quellen:
http://op.se/ettan/lokalt/1.1708930
http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nrk_trondelag/1.6938208

"Begegnung mit einem schwedischen Wolf"

 

Die Probleme der schwedischen Wolfspopulation: Inzucht und Wilderei

Vor etwa einem Jahr habe ich an einem Vortrag des schwedischen Biologen Tom Arnbom, WWF Schweden, teilgenommen. Zum Inzucht Problem trug er u.a. folgendes vor:

Schwedischer Jagdverband wollte 103 Wölfe schießen anstatt nur 27

In einer Pressemitteilung teilt der schwedische Jagdverband "Jägernas Riksförbund" mit, dass die Lizenzjagd auf den Wolf erfolgreich war. Aber die Anzahl der geschossenen Wölfe war viel zu niedrig, meint der Verband. Anstatt 27 Tiere hätte man 103 Stück schießen sollen.
- Das ist das was wir gebraucht hätten, um herunter auf das von der Regierung festgelegte Ziel von 210 Wölfen in Schweden zu kommen.

Quelle:
http://vf.se/Nyheter/Varmland/Riksjagarna-ville-skjuta-103-djur-i-stalle...

Aufruf gegen die Wolfsjagd hat riesige Resonanz

Bis zum 5. Januar, 19:00 Uhr haben sich mehr als 11.400 Personen an der Unterschriftenaktion des schwedischen Vereins zum Schutz der Raubtiere "Rovdjurföreningen" beteiligt. Darunter solche bekannten Persönlichkeiten wie der Naturfotograf Staffan Widstrand und die Journalisten Elisabet Höglund. Die Unterschriftenliste wird u.a. an den schwedischen Umweltminister Andreas Carlgren und an die Mitglieder des Umwelt- und Landwirtschaftausschusses geschickt.

Aufruf: Nein zur Lizenzjagd auf den Wolf!

Die schwedische Vereinigung zum Schutz der Raubtiere "Svenska Rovdjurföreningen" hat einen Aufruf gestartet, in dem Sie Ihren Protest gegen diese Lizenzjagd auf den Wolf öffentlich machen können.

Nein zur Lizenzjagd auf den Wolf!

So gehts:

Schweden: Protest gegen Wolfsjagd wächst

Bereits am 2. Januar, dem ersten Tag der Wolfs-Lizenzjagd in Schweden, wurden 25 der 27 vom Naturschutzamt freigegebenen Wölfe geschossen. Die Lizenz-Jäger hatten bereits eine Woche vor der Jagd begonnen mit Schneeskootern und Autos auf Waldwegen nach den Wölfen zu spuren.

Quellen:
http://www.rovdjur.se/shi,12,1,1440.html
http://www.nwt.se/article638477.ece

Raubtier-Blogg startet

Die Landesregierung der schwedischen Provinz Värmland startet einen Raubtier-Blogg. Ziel ist es u.a. Interessierte die "Raubtierarbeit" der Verwaltung näher zu bringen. Aktuell soll vor allem über die ab dem 2. Januar  beginnende Lizenzjagd auf den Wolf berichtet werden. Von den 27 Wölfen, die in diesem Rahmen in Schweden zum Abschuss freigegeben wurden, können 9 in Värmland erlegt werden.

Lizenzjagd auf den Wolf verstößt gegen EU-Recht

Der schwedische Naturschutzverband vertritt die Auffassung, dass die beschlossene Lizenzjagd auf Wölfe in Schweden gegen EU-Recht hinsichtlich der geltenden Arten- und Habitatdirektive verstößt.
"Wir werden jetzt eine formelle Beschwerde an die EU-Kommission schicken, dass eine Lizensjagd auf eine geschützte Art zu gelassen wird. Die Arten müssen einen günstigen "Erhaltungsstatus" erreichen, dies trifft absolut nicht auf die von Inzucht betroffene schwedisch-norwegische Wolfspopulation zu." so  Oscar Alarik, Jurist beim Naturschutzverband.

Wolf am 1. Weihnachtsfeiertag in Härjedalen geschossen

Zur Mittagszeit des 1. Weihnachtsfeiertages wurde ein Wolfsrüde östlich von Ljusnedalen (in Härjedalen, Schweden) geschossen. Die Jagd dauerte nur 7 Minuten, weil sie von einem Helikopter aus erfolgte und die Wolfsspur im Schnee gut zu sehen war. Es handelte sich um eine sog. Schutzjagd. Seit dem Sommer hielt sich der Wolf im Gebiet der Samengemeinde Mittådalen auf und soll große Probleme für die Rentierhaltung verursacht haben.

Quelle:
http://svt.se/2.55755/1.1826886/varg_skjuten_i_mittadalen?lid=senasteNyt...

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Outdoortouren im Nordland

http://www.wolflandtours.de/