Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er für diese insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Natur ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt.
Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr der Wölfe statt. Diese Rückkehr ist jedoch nicht konfliktfrei. Wolfsmanagement ist in aller erster Konfliktmanagement. Wissenschaft und Forschung sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit können einen wichtigen Beiträg für einen sachlichen und fachlich korrekten Umgang mit dem Thema "Wolf" leisten.
Auf AmarokTV werden vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Ein thematischer Schwerpunkt liegt bei Berichten aus Wissenschaft, Forschung und Medien zum Thema "Wolf" in Skandinavien, insbesondere Schweden.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

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News

Schwedischer Jagdverband wollte 103 Wölfe schießen anstatt nur 27

In einer Pressemitteilung teilt der schwedische Jagdverband "Jägernas Riksförbund" mit, dass die Lizenzjagd auf den Wolf erfolgreich war. Aber die Anzahl der geschossenen Wölfe war viel zu niedrig, meint der Verband. Anstatt 27 Tiere hätte man 103 Stück schießen sollen.
- Das ist das was wir gebraucht hätten, um herunter auf das von der Regierung festgelegte Ziel von 210 Wölfen in Schweden zu kommen.

Quelle:
http://vf.se/Nyheter/Varmland/Riksjagarna-ville-skjuta-103-djur-i-stalle...

Aufruf gegen die Wolfsjagd hat riesige Resonanz

Bis zum 5. Januar, 19:00 Uhr haben sich mehr als 11.400 Personen an der Unterschriftenaktion des schwedischen Vereins zum Schutz der Raubtiere "Rovdjurföreningen" beteiligt. Darunter solche bekannten Persönlichkeiten wie der Naturfotograf Staffan Widstrand und die Journalisten Elisabet Höglund. Die Unterschriftenliste wird u.a. an den schwedischen Umweltminister Andreas Carlgren und an die Mitglieder des Umwelt- und Landwirtschaftausschusses geschickt.

Aufruf: Nein zur Lizenzjagd auf den Wolf!

Die schwedische Vereinigung zum Schutz der Raubtiere "Svenska Rovdjurföreningen" hat einen Aufruf gestartet, in dem Sie Ihren Protest gegen diese Lizenzjagd auf den Wolf öffentlich machen können.

Nein zur Lizenzjagd auf den Wolf!

So gehts:

Schweden: Protest gegen Wolfsjagd wächst

Bereits am 2. Januar, dem ersten Tag der Wolfs-Lizenzjagd in Schweden, wurden 25 der 27 vom Naturschutzamt freigegebenen Wölfe geschossen. Die Lizenz-Jäger hatten bereits eine Woche vor der Jagd begonnen mit Schneeskootern und Autos auf Waldwegen nach den Wölfen zu spuren.

Quellen:
http://www.rovdjur.se/shi,12,1,1440.html
http://www.nwt.se/article638477.ece

Raubtier-Blogg startet

Die Landesregierung der schwedischen Provinz Värmland startet einen Raubtier-Blogg. Ziel ist es u.a. Interessierte die "Raubtierarbeit" der Verwaltung näher zu bringen. Aktuell soll vor allem über die ab dem 2. Januar  beginnende Lizenzjagd auf den Wolf berichtet werden. Von den 27 Wölfen, die in diesem Rahmen in Schweden zum Abschuss freigegeben wurden, können 9 in Värmland erlegt werden.

Lizenzjagd auf den Wolf verstößt gegen EU-Recht

Der schwedische Naturschutzverband vertritt die Auffassung, dass die beschlossene Lizenzjagd auf Wölfe in Schweden gegen EU-Recht hinsichtlich der geltenden Arten- und Habitatdirektive verstößt.
"Wir werden jetzt eine formelle Beschwerde an die EU-Kommission schicken, dass eine Lizensjagd auf eine geschützte Art zu gelassen wird. Die Arten müssen einen günstigen "Erhaltungsstatus" erreichen, dies trifft absolut nicht auf die von Inzucht betroffene schwedisch-norwegische Wolfspopulation zu." so  Oscar Alarik, Jurist beim Naturschutzverband.

Wolf am 1. Weihnachtsfeiertag in Härjedalen geschossen

Zur Mittagszeit des 1. Weihnachtsfeiertages wurde ein Wolfsrüde östlich von Ljusnedalen (in Härjedalen, Schweden) geschossen. Die Jagd dauerte nur 7 Minuten, weil sie von einem Helikopter aus erfolgte und die Wolfsspur im Schnee gut zu sehen war. Es handelte sich um eine sog. Schutzjagd. Seit dem Sommer hielt sich der Wolf im Gebiet der Samengemeinde Mittådalen auf und soll große Probleme für die Rentierhaltung verursacht haben.

Quelle:
http://svt.se/2.55755/1.1826886/varg_skjuten_i_mittadalen?lid=senasteNyt...

Steht der älteste Baum der Erde in Schweden?

Im Fulufjäll Nationalpark (Dalarna, Mittelschweden) haben Wissenschaftler 2008 einen faszinierenden Fund gemacht. Unter der Krone einer Fichte fanden sie 4 genetisch identische Generationen dieses Baumes deren Alter mit 375, 5660, 9000 und 9550 Jahre bestimmt wurde. Weil Fichten sich durch Wurzelausschlag/Ableger verjüngen können, war es möglich das exakte Kopien (Klone) des Baum entstanden. Mit Hilfe der Radiokarbon-Datierung (C14-Methode) wurde das Alter exakt bestimmt.

Erneut Wolf auf der B 156 überfahren

Am Sonntag, den 13. Dezember 2009, wurde nun schon der vierte Wolf auf der Bundenstraße 156 im Landkreise Görlitz überfahren. Die Straße führt zwischen zwischen Boxberg und Weißwasser durch das Territorium von einem der 6 Lausitzer Wolfsrudel. Es handelte sich um einen einjährigen Rüden. Wenige Wochen vorher wurde an gleicher Stelle Anfang Oktober ein Welpe des Rudels überfahren worden.

Jagd auf 10 % der Wölfe in Schweden

Das staatliche Naturschutzamt Schwedens hat 27 Wölfe für die Lizensjagd vom 2. Januar bis zum 15. Februar 2010 zum Abschuss frei gegeben. Dies entspricht gut 10 % des Wolfsbestandes.
Es gibt seit längerem die sog. Schutzjagd auf den Wolf (skyddsjakt) und nun wurde dazu die Lizensjagd eingeführt. Das Naturschutzamt folgt damit dem Reichstagsbeschluss zum Raubtiermanagment, womit die Akzeptanz für Raubtiere erhöht werden soll.

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Outdoortouren im Nordland

http://www.wolflandtours.de/