Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er für diese insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Natur ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt.
Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr der Wölfe statt. Diese Rückkehr ist jedoch nicht konfliktfrei. Wolfsmanagement ist in aller erster Konfliktmanagement. Wissenschaft und Forschung sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit können einen wichtigen Beiträg für einen sachlichen und fachlich korrekten Umgang mit dem Thema "Wolf" leisten.
Auf AmarokTV werden vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Ein thematischer Schwerpunkt liegt bei Berichten aus Wissenschaft, Forschung und Medien zum Thema "Wolf" in Skandinavien, insbesondere Schweden.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

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News

Norwegen: Wanderwolf erreicht mit seinem Weg einen Weltrekord

Ein junger Wolfsrüde machte sich im Sommer auf den Weg zu einer langen Reise.
Er begann seine Wanderung in der mittelnorwegischen Provinz Hedmark, unternahm einen Abstecher in die nordnorwegische Finnmark und erreichte zum Schluss Finnland.

Schweden/Norwegen: Inzuchtkoeffizient der skandinavischen Wolfspopulation

Peace River Tour - Mit dem Kanu auf Neiße und Oder

Wir sind in unserem "WILDEN BRANDENBURG" in der Grenzregion zu Osteuropa unterwegs. Wildreich sind Wälder und umliegende Felder. Wölfe und Elche sind dabei, sich in der nicht sehr dicht besiedelten Landschaft einen für sie geeigneten Lebensraum zurückzuerobern. See- und Fischadler sind hier keine Seltenheit. Problematisch sehen Landnutzer und Bewohner der Region mittlerweile die Aktivitäten des Bibers.

Schweden: Wolfswelpen-Patenschaft


Foto: Svenska Rovdjursföreingen


Die schwedische Naturschutzorganistaion "Svenska Rovdjursföreningen" möchte mit der Initiative "Adoptiere einen Wolfswelpen!" Menschen auffordern, durch einen kleinen finanziellen Beitrag beim Schutz des bedrohten Wolfsbestandes im Land mitzuwirken. Auf der Internetseite des Svenska Rovdjursföreningen steht dazu:

Schweden/Norwegen: Dritter Jungwolf aus dem Tiveden-Revier geschossen

Das schwedische Naturschutzamt informiert in der Pressemitteilung vom Mittwoch (2.7.2014), dass nun ein weiterer der genetisch außerordentlich wichtigen Jungwölfe aus dem Tiveden-Revier geschossen wurde. Das war bereits der dritte Vorjahreswelpe aus diesem Revier, der im Rahmen einer sogenannten Schutzjagd starb. Wie bei Nr. 2 erfolgte der Abschuss in Norwegen, Provinz Oppland fylke. Die Schutzjagd fand schon am 15. Mai statt, aber erst später bestand durch das Ergebnis der DNA-Analyse über die Herkunft des Tieres Klarheit.

Skandinavien: Forschungsarbeit - Wölfe töten mehr Elche

Die schwedische Jagdzeitschrift „Svensk Jakt“ veröffentlichte am 2. Juni 2014 einen Artikel unter der Überschrift „Skandinavische Wölfe töten mehr Elche“. Darin werden die Resultate einer Untersuchung skandinavischer Naturwissenschaftler zum Räuber-Beute-Verhältnis zwischen Wölfen und Elchen veröffentlicht:

Das Ergebnis des Wolfsforschungsprojektes Skandulv (Skandinavischer Wolf) zeigt, dass Wölfe in Nordeuropa deutlich öfter Elche töten als Wölfe es in Nordamerika tun. Dies stellen die Forscher Håkan Sand, Camilla Wikenros und Olof Liberg fest.

 

Schweden/Norwegen: Bereits zweiter Jungwolf aus dem Tiveden-Revier geschossen

Schon wieder wurde ein Jungwolf aus dem Tiveden-Revier geschossen
In einer aktuellen Pressemitteilung vom 25.06.2014 berichtet das schwedische Naturschutzamt, dass nun bereits ein zweiter Jungwolf aus dem Tiveden-Revier im Rahmen einer sogenannten Schutzjagd abgeschossen wurde.

Schweden: Werden Wolfsangriffe auf Rinder häufiger?

Die schwedische Tageszeitung Nya Wermlands-Tidningen (nwt) berichtet in ihrer Ausgabe vom 23.06.2014, über ein vom Wolf gerissenes Jungrind in der Nähe von Hassebol, nördlich von Karlstad in West-Värmland.

Schweden: Strafmaße für die brutale Tötung einer Wölfin erhöht

Am 3. Mai 2013 berichtete ich über die Verurteilung eines damals 51-jährigen Mannes aus Nordschweden wegen der brutalen Tötung einer Wölfin zu 1 Jahr und 9 Monaten Gefängnis. Der 42-jährige Mitangeklagte ist damals trotz starken Verdachts vom Landgericht Hudiksvall (Gävleborgs län) freigesprochen worden. Gegen dieses Urteil wurde sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch vom Angeklagten Berufung eingelegt.

Skandinavien: Vorläufiger Statusbericht Wolfsbestand, Winter 2013/2014

Vorläufiger Statusbericht zur Wolfspopulation in Skandinavien
(Verfasser: H
øgskolen Hedmark, Viltskadecenter, Rovdata)

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Outdoortouren im Nordland

http://www.wolflandtours.de/