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Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Wildnis ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt. Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr des Amarok statt. Diese Rückkehr ist eine Chance zu beweisen, dass sich Natur und Mensch durchaus miteinander arrangieren könnten.
Auf AmarokTV werden Video-, und Fotodokumentationen sowie vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Neben den Beiträgen aus heimisch mitteleuropäischen Regionen, bildet das Nordland Skandinaviens einen thematischen Schwerpunkt.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

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News

Schweden: Bericht über Wölfe in Deutschland im schwedischen Fernsehen

"Wölfe in Deutschland auf dem Vormarsch"

Schweden: Neues Geld für raubtiersichere Zäune

Landwirte mit Tierhaltung sollen auch in diesem Jahr Unterstützung für das Aufstellen von raubtiersicheren Zäunen erhalten. Dies erfolgt trotzdem die Förderperiode für den ländlichen Raum 2007 - 2013 zu Ende ist und die Gelder für die neue Periode noch nicht da sind.

Wo ist das Junsele-Wolfspaar? 100.000 Kronen Belohnung für Hinweise

Schwedische Naturschutzorganisation setzt Prämie für Informationen zum Schicksal der landesweit bekannten Junsele-Wölfin und ihrem Rüden in Västernorrland aus

Reisebericht: Kanutour auf der Rejmyre-Runde in Schweden

Manchmal müssen Dinge auf der To-do-List eine ganze Weile ausharren bis sie erledigt werden. So auch mein Reisebericht von unserer Tour mit Zelt, Kanu und Rucksack durch Skandinavien im vergangenen Sommer.
In diesem Tourenbericht geht es diesmal nur ein bisschen um das Thema Wolf, aber viel um das Unterwegssein in Natur und Landschaft. Wer also Lust auf gucken, lesen und nachmachen hat klickt auf den Link.

Schweden: Erste Testergebnisse der Elektro-Wolfsschutzweste von Wolf Proof

Die sogenannte "Loshundjagd" besitzt in Schweden schon eine lange Tradition. Dabei kommen u.a. Jämthunde, Elchhunde, Laiki und andere Jagdhunderassen zum Einsatz. Die Hunde spüren, verfolgen oder stellen während dieser Jagd das Wild, insbesondere Elche. Das geschieht z.T. in größerer Entfernung vom Hundeführer. Viele Jahrzehnte wurde diese Jagdmethode in nahezu wolfsleeren Gebieten praktiziert.

Schweden: Die Wölfe von Junsele "stehen" nun vor der höchsten Gerichtsinstanz

Nach dem das schwedische Naturschutzamt, Naturvårdsverket, mit dem Schutzjagdbeschluss auf das Junsele-Wolfspaar in erster und zweiter Instanz vor den Verwaltungsgerichten gescheitert ist, wendet es sich nun mit seiner Berufung an die höchste Instanz, dem Oberverwaltungsgericht.
Das Naturschutzamt stützt sich dabei auf das zuletzt gefällte Urteil des Kammergerichtes, dass den Schutzjagdantrag aus dem Vorjahr im selben Gebiet betrifft.

Schweden: Jagdstopp auf Junsele-Wölfin hat Bestand

In zweiter Instanz wurde die Beschwerde des schwedischen Naturschutzamtes zum Jagdstopp auf die Junsele-Wölfin und ihren Rüden abgewiesen.

Schweden: Nutztierschäden im Jahr 2013 mit Wolf als Verursacher

Das schwedische Wildschadenszentrum (Viltskadecenter) hat die aktuelle Wildschadensstatistik veröffentlicht. Demnach wurden u.a. im Jahr 2013 in Schweden 341 Schafe von Wölfen getötet. Das sind 35 mehr als im Vorjahr. 2011 sind bei Wolfsangriffen 327 Schafe getötet worden.

Schweden: Schutzjagd auf die Junsele-Wölfe heute beschlossen

Das schwedische Naturschutzamt hat heute den Schutzjagdbeschluss auf die beiden Wölfe in der Region von Junsele (Nordschweden) beschlossen. Eines der beiden Tiere ist die in ganz Schweden bekannt gewordene Wölfin (Bezeichung in den Medien als Junsele-Wölfin, Russische Wölfin, Susi), die vier mal gefangen, dabei betäubt und dann nach Mittelschweden umgesiedelt wurde. Jedesmal wanderte sie den ganzen Weg wieder zurück in den Norden.

Schweden/Südlappland: Wieder Schutzjagdantrag auf die Junsele-Wölfin

Die ursprünglich aus der Karelischen Population stammende "Junsele-Wölfin" ist einem erneuten Jagddruck ausgesetzt. Die Samengemeinde Süd-Vilhelmina (Südlappland) hat beim schwedischen Naturschutzamt, Naturvårdsverket, einen Schutzjagdantrag auf die Wölfin und ihren Rüden gestellt. Das Revier des Wolfspaares erstreckt sich auf einer Fläche von 100.000 ha (1.000 km²) in einer Region nördlich der Ortschaft Junsele in den Provinzen Västernorrland und Västerbotten.

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Outdoortouren im Nordland

http://www.wolflandtours.de/